Herzlichen Willkommen und vielen Dank fĂŒr Dein Interesse an unseren Kindergruppen 🙂


In aller KĂŒrze

Wir betreiben zwei Kindergruppen mit erwĂŒnschter Elternmitarbeit. Das heißt die Eltern liefern ihre Kinder nicht einfach an der TĂŒr ab, sondern sind jederzeit eingeladen auch mit hineinzukommen, zu Singen, zu Spielen und ihre Ideen einzubringen. Wir laden die Eltern herzlich dazu ein Teil einer partnerschaftlichen, gleichberechtigten Eltern-Kind-BetreuerInnen Beziehung zu werden.

Das Leben in der Kindergruppe ist eine Erweiterung zum Familienleben der Kinder. Die uns anvertrauten Kinder sollen sich wohl und geborgen fĂŒhlen. Sie werden angenommen so wie sie sind, mĂŒssen sich selbst nicht aufgeben um der Gruppe anzugehören.

Das Kind als Individuum mit allen seinen StĂ€rken und SchwĂ€chen ist uns genauso wichtig, wie das einfinden in der Gruppe. Das fĂŒr und miteinander Dasein, das finden einer Gruppenzugehörigkeit. Die Kinder sollen und dĂŒrfen „Nein“ sagen und lernen ihre und fremde Grenzen zu akzeptieren. Wir bieten den Kindern viel Freiraum innerhalb fester Grenzen und TagesablĂ€ufe die ihnen Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.

Unsere Regeln und Konsequenzen stellen wir mit den Kinder gemeinsam auf und erneuern sie jedes Jahr mit einem „Friedensvertrag“ nach dem Vorbild der Reggio-PĂ€dagogik. Unsere Kinder bekommen Platz und Raum zum Spielen und Toben, aber auch zum ZurĂŒckziehen und Ausruhen. Sie sollen lernen ihre GefĂŒhle zuzulassen und diese auch auszudrĂŒcken und damit produktiv umzugehen. DafĂŒr arbeiten wir mit dem anerkannten Faustlos-Konzept, der Kieselschule und FĂ€ustlinge.

Elternmitarbeit pro Kind
  • 1 Kochdienst pro Monat
  • 1 x Waschen im Jahr (Stofftiere, Verkleidung, uĂ€.)
  • 2 x gemeinsame Reparatur/Reinigung von Kindergruppe und Spielsachen pro Jahr Mithilfe die RĂ€umlichkeiten und Materialien Kindergruppe Instand zu halten, zu verbessern und Projekt-Ideen einzubringen ist jederzeit erwĂŒnscht!
Unser Beitrag zur Erziehungspartnerschaft
  • TĂ€gliche TĂŒr-Angel GesprĂ€che, um ĂŒber den Tagesverlauf zu informieren
  • 3 Elternabende im Jahr (meist: September, Februar, Mai)
  • 1 EntwicklungsgesprĂ€ch im Jahr und natĂŒrlich weitere GesprĂ€che nach Bedarf

PĂ€dagogisches Konzept

Allgemeines

Gruppenzusammenhalt und eine familiĂ€re AtmosphĂ€re sind Eckpfeiler in unserer Arbeit mit Kindern. Es gibt kein „Petzen“, die Kinder werden mit ihren Anliegen ernst genommen und können mit allen kleinen und großen Problemen zu uns kommen. Lösungen werden nicht aufgezwungen, sondern gemeinsam gesucht.  

Einmal am Tag findet eine gemeinsame AktivitĂ€t statt. Bei dieser mĂŒssen die Kinder nicht aktiv teilnehmen, jedoch der Gesamtgruppe beiwohnen. Dies fördert das Wir-GefĂŒhl, schĂŒchterne Kinder nehmen an der AktivitĂ€t teil, ohne sich in den Vordergrund stellen zu mĂŒssen. Meist wird hier gesungen und musiziert, Themen besprochen die alle betreffen. Rhythmus, TaktgefĂŒhl werden gefördert, genauso wie Konzentration, Spaß am gemeinsamen Tun…

Die Altersstufe von 1,5-6 ist bewusst gewĂ€hlt, um eine Familienstruktur zu erreichen und um damit auch ein grĂ¶ĂŸtmögliches Förderpotential zu erreichen. Die Großen können den Kleinen helfen, die Kinder mĂŒssen auf unterschiedliche BedĂŒrfnisse achten und Unterschiede anerkennen und annehmen.

Wir geben den Kindern Raum sich in ihrem eigenen Tempo zu entwickeln. Sie dĂŒrfen ihr Kindsein ausleben und werden so angenommen wie sie sind. Die Betreuer bringen den Kindern Respekt und Achtung entgegen. Durch diese ehrliche Grundhaltung Kindern gegenĂŒber achten die Kinder auch die Betreuer. Dies ist die Basis fĂŒr ein friedvolles Miteinander. Konflikte werden ausgetragen und GefĂŒhle gelebt. Wenn Gewalt (physisch, wie psychisch) im Spiel ist greifen die Betreuer ein. Richtiger Umgang mit Konflikten und Kritik wird den Kindern tĂ€glich vorgelebt. Auch sehen sie tĂ€glich, dass es wichtig ist „Nein“ zu sagen und eigene und auch fremde Grenzen zu akzeptieren. Die Kinder mĂŒssen keinen Körperkontakt haben, wenn sie keinen möchten (etwa Hand geben). Höfliche Umgangsformen, wie GrĂŒĂŸen und Danken stehen nicht im Gegensatz dazu, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren.

Die Angebote in der Kindergruppe werden altersadÀquat an die einzelnen Kinder angepasst.

Etwa eine Bastelarbeit: Die ZweijĂ€hrigen malen einen Stern an, ie VierjĂ€hrigen schneiden ihn auch aus, die Vorschulkinder zeichnen ihn vor, schneiden ihn aus und malen ihn an. Die Tagesgestaltung ist grob gegliedert, um den Kindern Fixpunkte zu geben, enthĂ€lt jedoch genĂŒgend Raum fĂŒr Freispiel.

Das interkulturelle Konzept

Unser Motto: Viele Sprachen zu sprechen ist ein Geschenk! Das Ziel der interkulturellen Erziehung liegt darin, den Kindern spielerisch Zugang zu verschiedenen Sprachen und Kulturen zu ermöglichen. Die Sprachen aller betreuten Kinder werden durch Lieder, Spiele und AlltĂ€gliches wie GrĂŒĂŸen in das Gruppengeschehen eingebracht. Feste aus den Kulturen der betreuten Kinder werden mit den Kindern und ihren Familien aufgearbeitet und gefeiert.  Norouz, Diwali und das Opferfest werden genauso gefeiert wie traditionelle österreichische Feste, wie Ostern, St.Martin und Advent. So erhalten die Kinder einen Überblick ĂŒber verschiedene Kulturen und deren Lebensweisen.

Sprachförderung

Die Förderung der deutsche Sprache bildet immer die Grundlage. Materialien und Spiele zur Sprachförderung, etwa Sprachförderungsspiele des Bildungsverlages1, sind ein wichtiger Bestandteil des Angebotes. 

Als gelebte Zweitsprache haben wir Englisch in der Kindergruppe. Dies wird durch Lieder, Spiele und AlltÀgliches in den Alltag der Kinder eingebracht. Einmal in der Woche gibt es einen englischsprachigen Morgenkreis und Vorlesezeiten.

Wir möchten auch immer wieder Projekte mit den in der Kindergruppe vorkommenden Sprachen durchfĂŒhren. So gewinnen die Kinder mit anderer Muttersprache Selbstbewusstsein, und die anderen Kinder haben auch die Möglichkeit ein paar Worte in jener Sprache zu lernen. Wenn eine Kindergruppenbetreuerin eine andere Muttersprache hat, wird sie ermutigt den Kindern diese Sprache durch Lieder und Spiele nĂ€her zu bringen. Ebenso sind die Eltern zu mehrsprachigen Vorlesestunden und Singkreisen eingeladen.

Gesunde ErnÀhrung und Bewegung

Wir achten auf gesunde ErnÀhrung und ausreichend kindgerechte Bewegung.

Den Kinder wird viel Platz fĂŒr Bewegung gegeben. Es ist notwendig, dass Kinder ihren natĂŒrlichen Bewegungsdrang ausleben dĂŒrfen und die BetreuerInnen dem auch nachkommen. Wir gehen mehrmals die Woche hinaus, sofern das Wetter es zulĂ€sst. Es findet freies Spiel auf SpielplĂ€tzen, wie auch auf offenen FlĂ€chen (besonders geeignet etwa fĂŒr Lauf und Ballspiele) statt. Es gibt einmal die Woche eine angeleitete Turnstunde. Falls Fehlhaltung auffallen, werden die Eltern darauf hingewiesen, mit der Bitte Spezialisten aufzusuchen. 

Unser Essen wird frisch in der Gruppe zubereitet und auf Vollwertigkeit und Ausgewogenheit wird ein besonderes Augenmerk gelegt. Ob die Eltern oder die BetreuerInnen kochen, es wird auf frische, biologische Zutaten Wert gelegt. Regional und saisonal sind Schlagworte nach denen wir leben. Wir nehmen auf UnvertrĂ€glichkeiten und Allergien RĂŒcksicht und kochen wenn nötig weizenfrei, laktosefrei, sojafrei (Auszug der aktuellen Bedingungen). Wir verwenden aus gesundheitlichen GrĂŒnden kein Schweinefleisch. Essen ist weder Pflicht, noch Strafe. Es wird nicht emotionalisiert, weder negativ noch positiv. Das heißt es wird auch nicht mit SĂŒĂŸigkeiten belohnt. Es gibt Obst und GemĂŒse zur freien Entnahme. Jause, vormittags wie auch nachmittags findet gleitend statt, das Mittagessen gemeinsam.

Den Kinder wird viel Platz fĂŒr Bewegung gegeben. Es ist notwendig, dass Kinder ihren natĂŒrlichen Bewegungsdrang ausleben dĂŒrfen und die BetreuerInnen dem auch nachkommen. Wir gehen jeden Tag hinaus, sofern das Wetter es zulĂ€sst. Es findet freies Spiel auf SpielplĂ€tzen wie auch auf offenen FlĂ€chen (besonders geeignet etwa fĂŒr Lauf und Ballspiele) statt. Es gibt einmal die Woche eine angeleitete Turnstunde. Erlebnisparcours etwa mit Slacklines in kindgerechter Aufarbeitung werden immer wieder angeboten werden. Dies stĂ€rkt das Selbstvertrauen der Kinder und vertieft das Interesse in sportliche BetĂ€tigung. Falls Fehlhaltung auffallen, werden die Eltern darauf hingewiesen, mit der Bitte Spezialisten aufzusuchen. 

Wir nehmen regelmĂ€ĂŸig an Programmen wie Winki und Hopsi Hopper teil und bilden uns fachlich weiter zu Themen wie Allergien, Bewegung und ErnĂ€hrung.

Musik, KreativitÀt und Experimentieren

Diese Begriffe sind gelebter Alltag in unsere Kindergruppe. Wir singen, malen und basteln gemeinsam. Die Kinder haben freien Zugriff auf Instrumente und die meisten Mal- und Bastelutensilien. Zu den Instrumenten, die wir besitzen, stellen wir auch Instrumente selbst her. Wir singen und musizieren tĂ€glich, Kinder die nicht mitmachen wollen hören nur zu, sie sind fĂŒr das gemeinsame Tun genauso wertvoll. Freies und eigenstĂ€ndiges Tun ist uns genauso wichtig, wie die Zeit fĂŒr gemeinsame Sing und KreativaktivitĂ€ten. Die Förderung der Grob und Feinmotorik, von TaktgefĂŒhl und Rhythmus, der Freude an der Musik und den schönen KĂŒnsten ist uns sehr wichtig. Spielerisches Lernen auf der Sachebene ist mit kreativem Schaffen gewĂ€hrleistet. Dies wiederum fördert die Sprachentwicklung und die kognitiven Kompetenzen des Kindes, was fĂŒr den Schuleintritt sehr wichtig ist.

DIE WERKE UND DAS KÖNNEN UNSERER KINDER WERDEN GESCHÄTZT! Das sieht man auch an der Gestaltung der Kindergruppe, nicht vorgefertigte Bastelarbeiten hĂ€ngen an den WĂ€nden, sondern die Werke der Kinder.

Nachhaltigkeit

In unsere Kindergruppe spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Wir vermitteln den Kindern den Wert von Lebensmitteln, (ohne ZwĂ€nge wie aufessen!), durch KrĂ€uter die selbst gezogen und dann verwendet werden. Bio, regional und saisonal wird bevorzugt. MĂŒlltrennen ist normaler Alltag und wird auch den Kindern beigebracht. Unsere Bastelmaterialen werden zum Teil aus Recyclingmaterial, wie Fehldrucken, Rollenkernen und Verpackungsmaterial  bestehen. 

Wir stellen mit den Kindern Laternen usw. her, die sie jedes Jahr wiederverwenden. Zwischen den Feiern bekommen sie diese Dinge mit nach Hause um dort darauf zu achten. Dadurch entsteht eine Achtung vor vorhandenen Ressourcen. Es muss nicht immer alles neu sein. Wir achten auf unser Spielzeug und machen es nicht kaputt, wenn etwas kaputt geht sollte es mit den Kindern repariert oder ersetzt werden.

In der Kindergruppe liegen die aktuelle, sowie vorhergehende Ausgaben der Zeitschrift Ökotest auf. Neue Anschaffungen der Kindergruppe werden nach Empfehlungen von Ökotest entschieden und Spielsachen, die mit Mangelhaft bewertet wurden werden entfernt. Wir nutzen ökologisch produzierten Strom und benutzen so weit es möglich ist energiesparende GerĂ€te.

Umweltbildung

Naturerfahrung weckt Neugierde und Interesse am Forschen und fĂŒhrt in der Folge zu VerantwortungsgefĂŒhl der Natur gegenĂŒber. Es finden regelmĂ€ĂŸig angeleitete AusflĂŒge in die Natur statt, die umweltpĂ€dagogisch begleitet und vor- und nachbereitetet werden. Die Themen der AusflĂŒge, z.B. auf den Wienerberg, umfassen  Jahreszeiten erleben, Wald, Wiese und Hecke erforschen und auch Wildtiere entdecken. Biologisches Wissen wird dabei spielerisch vermittelt. So wird etwa ein kleines StĂŒck Wiese ganz genau untersucht, ein Baum kennengelernt, von der Wurzel zum Blatt. Wir betreuen ein GemĂŒsebeet und bauen selber GemĂŒse und KrĂ€uter an, das wir auch gemeinsam verarbeiten und essen.

Vorschulförderprogramm

Die AktivitÀten richten sich in ihrer Art immer an verschiedene Alters- und Entwicklungsstufen um allen Kindern gerecht zu werden. Sie werden dem Entwicklungsniveau der Kinder angepasst immer schwieriger und komplexer zu bewÀltigen.

Unsere Kinder im verpflichtenden Kindergartenjahr werden einerseits im normalen Gruppenalltag gefördert: sich allein an und auszuziehen, den JĂŒngeren zu helfen, Schneiden und Masche binden lernen. Die Baldschulkinder haben aber auch ein eigenes Regal mit anspruchsvollen Brettspielen und VorschulblĂ€ttern. Es gibt eigene Bewegungseinheiten mit Zielsetzungen wie Orientierung im Raum (oben, unten, links, rechts, hinten, vorne…), Schwierige Regeln verstehen und umsetzen können, Motorische FĂ€higkeiten vertiefen und weiterentwickeln.

Da der Verein Sowiedu nun auch eine Schule betreibt gibt es verschrÀnkte Projekte mit der Lernwerkstatt Sowiedu und den Kindern im verpflichtenden Kindergartenjahr.

Entwicklungsscreening

Beachtung und Achtung der kindlichen Entwicklung ist ein wichtiger Teil der pĂ€dagogischen Arbeit. Entwicklungsscreening beinhaltet Beobachtung und Dokumentation von:  Emotionale Entwicklung und Sozialverhalten, Kognitives Lernen, Spielverhalten, Grob- und Feinmotorik, Graphomotorik, Sprache, Musische Entwicklung und Wahrnehmung.

Die PĂ€dagogen machen den Kindern konkrete pĂ€dagogische Angebote mithilfe der gemachten Beobachtungen, d.h. sie sorgen fĂŒr eine vorbereitete Umgebung, die das jeweilige Kind in seiner Entwicklung braucht und fördert. Weiters werden GesprĂ€che mit den Eltern angeboten, um eine optimale Förderung der Kinder sicherzustellen.


Die Gruppen

Die Kindergruppen Sowiedu bestehen aus der Amselgruppe und Eulengruppe. Die PĂ€dagogInnen bringen zusĂ€tzlich zum grundlegenden Konzept von Sowiedu immer ihre eigenen Interessen und FĂ€higkeiten ein, dadurch ergeben sich Schwerpunkte, die sich immer wieder mal verĂ€ndern können. Hierin werden sie vom Verein Sowiedu ermutigt, da das was man mit viel Freude macht immer besonders förderlich ist fĂŒr die Kinder.

Die Amselgruppe wurde 2012 gegrĂŒndet und betreut bis zu 14 Kinder im Alter von 1.5 bis 6 Jahren. Im Moment besteht durch die ausgebildete MontessoripĂ€dagogin Maria ein Schwerpunkt Richtung Montessori.

2014 entstand die Eulengruppe, und betreut seitdem bis zu 13 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren. Im Moment besteht hier aufgrund der PĂ€dagogInnen ein Schwerpunkt Englisch (Native Speaker Hannah) und Umweltbildung (Biologin Anna).

Beide Gruppen haben Bewegungseinheiten (Kindergesundheitstrainer Silvio und Volksschullehrerin Krisztina)


Kosten

EinschreibgebĂŒhr (einmalig)EUR 150,-
Kaution (wird rĂŒckerstattet)EUR 170,-
Monatlicher Elternbeitrag (12x pro Jahr)
Ganztags (40 Stunden pro Woche)
EUR 225,-
Monatlicher Elternbeitrag (12x pro Jahr)
Teilzeit (26-39 Stunden pro Woche)
EUR 220,-
Monatlicher Elternbeitrag (12x pro Jahr)
Halbtgs (16-25 Stunden pro Woche)
EUR 215,-
Monatlicher Kochdienstindividuell

Öffnungszeiten

Amselgruppe07:30 – 15:30 Uhr (Montags bis Freitags)
Eulengruppe08:30 – 17:00 Uhr (Montags bis Freitags)

Der Aufnahmeprozess

Bitte kontaktiere uns wenn du Interesse an einem Betreuungsplatz hast. Wir setzen uns dann so schnell wie möglich mit dir in Verbindung.

Gerne stellen wir dir dann die Kindergruppen in einem ersten InformationsgesprĂ€ch vor. Damit ihr einen sehr ehrlichen und direkten Einblick in den Alltag bekommt, fĂŒhren diese GesprĂ€che bestehende Eltern durch.

In einem zweiten Schritt bitten wir dich und dein Kind einen Vormittag lang die Gruppe zu besuchen. Hier lernt ihr bereits die anderen Kinder kennen, die BetreuerInnen, und den den Alltag in der Gruppe.

Solltet ihr anschließend den Platz gerne haben wollen, entscheiden die BetreuerInnen gemeinsam mit der Leitung, ob wir euch den Platz verbindlich anbieten.

Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir leider nicht immer genĂŒgend PlĂ€tze frei. Wir fĂŒhren aber eine Warteliste, und verstĂ€ndigen dich gerne falls ein Platz frei wird. Es passiert immer wieder dass vereinzelt PlĂ€tze frei werden.


QualitÀtssicherung

Der Verein Sowiedu ist ein Mitgliedsverein des Vereins Wiener Kindergruppen, einer TrĂ€gerorganisation zu der sich ĂŒber 80 Kindergruppen, Horte und KindergĂ€rten zusammengeschlossen haben, um eine gemeinsame Vision und Leitbild im Sinne einer qualitativ hochwertigen pĂ€dagogischen Kinderbetreuung zu vertreten. Mehr Informationen zu den Zielen des Vereins Wiener Kindergruppen findest du hier.


Standort und Anfahrt

Die Kindergruppen Sowiedu – Amselgruppe und Sowiedu – Eulengruppe befinden sich in der NĂ€he des Matzleinsdorferplatz im 10. Bezirk. Wir sind bequem mit der Straßenbahnlinie 6 und 1, sowie der Buslinie 7A direkt, oder in 5 Gehminuten vom Matzleinsdorferplatz erreichbar.

Adresse: Knöllgasse 32, 1100 Wien