Herzlichen Willkommen und vielen Dank für Dein Interesse an unserer Kindergruppe!


In aller Kürze

Wir betreiben eine Kindergruppe mit erwünschter Elternmitarbeit. Das heißt die Eltern liefern ihre Kinder nicht einfach an der Tür ab, sondern sind jederzeit eingeladen auch mit hineinzukommen, zu Singen, zu Spielen und ihre Ideen einzubringen. Wir laden die Eltern herzlich dazu ein Teil einer partnerschaftlichen, gleichberechtigten Eltern-Kind-BetreuerInnen Beziehung zu werden.

Das Leben in der Kindergruppe ist eine Erweiterung zum Familienleben der Kinder. Die uns anvertrauten Kinder sollen sich wohl und geborgen fühlen. Sie werden angenommen so wie sie sind, müssen sich selbst nicht aufgeben um der Gruppe anzugehören.

Das Kind als Individuum mit allen seinen Stärken und Schwächen ist uns genauso wichtig, wie das einfinden in der Gruppe. Das für und miteinander Dasein, das finden einer Gruppenzugehörigkeit. Die Kinder sollen und dürfen „Nein“ sagen und lernen ihre und fremde Grenzen zu akzeptieren. Wir bieten den Kindern viel Freiraum innerhalb fester Grenzen und Tagesabläufe die ihnen Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.

Unsere Regeln und Konsequenzen stellen wir mit den Kinder gemeinsam auf und erneuern sie jedes Jahr mit einem „Friedensvertrag“ nach dem Vorbild der Reggio-Pädagogik. Unsere Kinder bekommen Platz und Raum zum Spielen und Toben, aber auch zum Zurückziehen und Ausruhen. Sie sollen lernen ihre Gefühle zuzulassen und diese auch auszudrücken und damit produktiv umzugehen. Dafür arbeiten wir mit dem anerkannten Faustlos-Konzept, der Kieselschule und Fäustlinge.

Elternmitarbeit pro Kind
  • 1 Kochdienst pro Monat
  • 1 x Waschen im Jahr (Stofftiere, Verkleidung, uä.)
  • 2 x gemeinsame Reparatur/Reinigung von Kindergruppe und Spielsachen pro Jahr Mithilfe die Räumlichkeiten und Materialien Kindergruppe Instand zu halten, zu verbessern und Projekt-Ideen einzubringen ist jederzeit erwünscht!
Unser Beitrag zur Erziehungspartnerschaft
  • Tägliche Tür-Angel Gespräche, um über den Tagesverlauf zu informieren
  • 3 Elternabende im Jahr (meist: September, Februar, Mai)
  • 1 Entwicklungsgespräch im Jahr und natürlich weitere Gespräche nach Bedarf

Pädagogisches Konzept

Allgemeines

Gruppenzusammenhalt und eine familiäre Atmosphäre sind Eckpfeiler in unserer Arbeit mit Kindern. Es gibt kein „Petzen“, die Kinder werden mit ihren Anliegen ernst genommen und können mit allen kleinen und großen Problemen zu uns kommen. Lösungen werden nicht aufgezwungen, sondern gemeinsam gesucht.

Einmal am Tag findet eine gemeinsame Aktivität statt. Bei dieser müssen die Kinder nicht aktiv teilnehmen, jedoch der Gesamtgruppe beiwohnen. Dies fördert das Wir-Gefühl, schüchterne Kinder nehmen an der Aktivität teil, ohne sich in den Vordergrund stellen zu müssen. Meist wird hier gesungen und musiziert, Themen besprochen die alle betreffen. Rhythmus, Taktgefühl werden gefördert, genauso wie Konzentration, Spaß am gemeinsamen Tun…

Die Altersstufe von 1,5-6 ist bewusst gewählt, um eine Familienstruktur zu erreichen und um damit auch ein größtmögliches Förderpotential zu erreichen. Die Großen können den Kleinen helfen, die Kinder müssen auf unterschiedliche Bedürfnisse achten und Unterschiede anerkennen und annehmen.

Wir geben den Kindern Raum sich in ihrem eigenen Tempo zu entwickeln. Sie dürfen ihr Kindsein ausleben und werden so angenommen wie sie sind. Die Betreuer bringen den Kindern Respekt und Achtung entgegen. Durch diese ehrliche Grundhaltung Kindern gegenüber achten die Kinder auch die Betreuer. Dies ist die Basis für ein friedvolles Miteinander. Konflikte werden ausgetragen und Gefühle gelebt. Wenn Gewalt (physisch, wie psychisch) im Spiel ist greifen die Betreuer ein. Richtiger Umgang mit Konflikten und Kritik wird den Kindern täglich vorgelebt. Auch sehen sie täglich, dass es wichtig ist „Nein“ zu sagen und eigene und auch fremde Grenzen zu akzeptieren. Die Kinder müssen keinen Körperkontakt haben, wenn sie keinen möchten (etwa Hand geben). Höfliche Umgangsformen, wie Grüßen und Danken stehen nicht im Gegensatz dazu, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren.

Die Angebote in der Kindergruppe werden altersadäquat an die einzelnen Kinder angepasst.

Etwa eine Bastelarbeit: Die Zweijährigen malen einen Stern an, ie Vierjährigen schneiden ihn auch aus, die Vorschulkinder zeichnen ihn vor, schneiden ihn aus und malen ihn an. Die Tagesgestaltung ist grob gegliedert, um den Kindern Fixpunkte zu geben, enthält jedoch genügend Raum für Freispiel.

Das interkulturelle Konzept

Unser Motto: Viele Sprachen zu sprechen ist ein Geschenk! Das Ziel der interkulturellen Erziehung liegt darin, den Kindern spielerisch Zugang zu verschiedenen Sprachen und Kulturen zu ermöglichen. Die Sprachen aller betreuten Kinder werden durch Lieder, Spiele und Alltägliches wie Grüßen in das Gruppengeschehen eingebracht. Feste aus den Kulturen der betreuten Kinder werden mit den Kindern und ihren Familien aufgearbeitet und gefeiert. Norouz, Diwali und das Opferfest werden genauso gefeiert wie traditionelle österreichische Feste, wie Ostern, St.Martin und Advent. So erhalten die Kinder einen Überblick über verschiedene Kulturen und deren Lebensweisen.

Sprachförderung

Die Förderung der deutsche Sprache bildet immer die Grundlage. Materialien und Spiele zur Sprachförderung, etwa Sprachförderungsspiele des Bildungsverlages, sind ein wichtiger Bestandteil des Angebotes.

Als gelebte Zweitsprache haben wir Englisch in der Kindergruppe. Dies wird durch Lieder, Spiele und Alltägliches in den Alltag der Kinder eingebracht. Einmal in der Woche gibt es einen englischsprachigen Morgenkreis und Vorlesezeiten.

Wir möchten auch immer wieder Projekte mit den in der Kindergruppe vorkommenden Sprachen durchführen. So gewinnen die Kinder mit anderer Muttersprache Selbstbewusstsein, und die anderen Kinder haben auch die Möglichkeit ein paar Worte in jener Sprache zu lernen. Wenn eine Kindergruppenbetreuerin eine andere Muttersprache hat, wird sie ermutigt den Kindern diese Sprache durch Lieder und Spiele näher zu bringen. Ebenso sind die Eltern zu mehrsprachigen Vorlesestunden und Singkreisen eingeladen.

Gesunde Ernährung und Bewegung

Wir achten auf gesunde Ernährung und ausreichend kindgerechte Bewegung.

Den Kinder wird viel Platz für Bewegung gegeben. Es ist notwendig, dass Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben dürfen und die BetreuerInnen dem auch nachkommen. Wir gehen mehrmals die Woche hinaus, sofern das Wetter es zulässt. Es findet freies Spiel auf Spielplätzen, wie auch auf offenen Flächen (besonders geeignet etwa für Lauf und Ballspiele) statt. Es gibt einmal die Woche eine angeleitete Turnstunde. Falls Fehlhaltung auffallen, werden die Eltern darauf hingewiesen, mit der Bitte Spezialisten aufzusuchen.

Unser Essen wird frisch in der Gruppe zubereitet und auf Vollwertigkeit und Ausgewogenheit wird ein besonderes Augenmerk gelegt. Ob die Eltern oder die BetreuerInnen kochen, es wird auf frische, biologische Zutaten Wert gelegt. Regional und saisonal sind Schlagworte nach denen wir leben. Wir nehmen auf Unverträglichkeiten und Allergien Rücksicht und kochen wenn nötig weizenfrei, laktosefrei, sojafrei (Auszug der aktuellen Bedingungen). Wir verwenden aus gesundheitlichen Gründen kein Schweinefleisch. Essen ist weder Pflicht, noch Strafe. Es wird nicht emotionalisiert, weder negativ noch positiv. Das heißt es wird auch nicht mit Süßigkeiten belohnt. Es gibt Obst und Gemüse zur freien Entnahme. Jause, vormittags wie auch nachmittags findet gleitend statt, das Mittagessen gemeinsam.

Den Kinder wird viel Platz für Bewegung gegeben. Es ist notwendig, dass Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben dürfen und die BetreuerInnen dem auch nachkommen. Wir gehen jeden Tag hinaus, sofern das Wetter es zulässt. Es findet freies Spiel auf Spielplätzen wie auch auf offenen Flächen (besonders geeignet etwa für Lauf und Ballspiele) statt. Es gibt einmal die Woche eine angeleitete Turnstunde. Erlebnisparcours etwa mit Slacklines in kindgerechter Aufarbeitung werden immer wieder angeboten werden. Dies stärkt das Selbstvertrauen der Kinder und vertieft das Interesse in sportliche Betätigung. Falls Fehlhaltung auffallen, werden die Eltern darauf hingewiesen, mit der Bitte Spezialisten aufzusuchen.

Wir nehmen regelmäßig an Programmen wie Winki und Hopsi Hopper teil und bilden uns fachlich weiter zu Themen wie Allergien, Bewegung und Ernährung.

Musik, Kreativität und Experimentieren

Diese Begriffe sind gelebter Alltag in unsere Kindergruppe. Wir singen, malen und basteln gemeinsam. Die Kinder haben freien Zugriff auf Instrumente und die meisten Mal- und Bastelutensilien. Zu den Instrumenten, die wir besitzen, stellen wir auch Instrumente selbst her. Wir singen und musizieren täglich, Kinder die nicht mitmachen wollen hören nur zu, sie sind für das gemeinsame Tun genauso wertvoll. Freies und eigenständiges Tun ist uns genauso wichtig, wie die Zeit für gemeinsame Sing und Kreativaktivitäten. Die Förderung der Grob und Feinmotorik, von Taktgefühl und Rhythmus, der Freude an der Musik und den schönen Künsten ist uns sehr wichtig. Spielerisches Lernen auf der Sachebene ist mit kreativem Schaffen gewährleistet. Dies wiederum fördert die Sprachentwicklung und die kognitiven Kompetenzen des Kindes, was für den Schuleintritt sehr wichtig ist.

DIE WERKE UND DAS KÖNNEN UNSERER KINDER WERDEN GESCHÄTZT! Das sieht man auch an der Gestaltung der Kindergruppe, nicht vorgefertigte Bastelarbeiten hängen an den Wänden, sondern die Werke der Kinder.

Nachhaltigkeit

In unsere Kindergruppe spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Wir vermitteln den Kindern den Wert von Lebensmitteln, (ohne Zwänge wie aufessen!), durch Kräuter die selbst gezogen und dann verwendet werden. Bio, regional und saisonal wird bevorzugt. Mülltrennen ist normaler Alltag und wird auch den Kindern beigebracht. Unsere Bastelmaterialen werden zum Teil aus Recyclingmaterial, wie Fehldrucken, Rollenkernen und Verpackungsmaterial bestehen.

Wir stellen mit den Kindern Laternen usw. her, die sie jedes Jahr wiederverwenden. Zwischen den Feiern bekommen sie diese Dinge mit nach Hause um dort darauf zu achten. Dadurch entsteht eine Achtung vor vorhandenen Ressourcen. Es muss nicht immer alles neu sein. Wir achten auf unser Spielzeug und machen es nicht kaputt, wenn etwas kaputt geht sollte es mit den Kindern repariert oder ersetzt werden.

In der Kindergruppe liegen die aktuelle, sowie vorhergehende Ausgaben der Zeitschrift Ökotest auf. Neue Anschaffungen der Kindergruppe werden nach Empfehlungen von Ökotest entschieden und Spielsachen, die mit Mangelhaft bewertet wurden werden entfernt. Wir nutzen ökologisch produzierten Strom und benutzen so weit es möglich ist energiesparende Geräte.

Umweltbildung

Naturerfahrung weckt Neugierde und Interesse am Forschen und führt in der Folge zu Verantwortungsgefühl der Natur gegenüber. Es finden regelmäßig angeleitete Ausflüge in die Natur statt, die umweltpädagogisch begleitet und vor- und nachbereitetet werden. Die Themen der Ausflüge, z.B. auf den Wienerberg, umfassen Jahreszeiten erleben, Wald, Wiese und Hecke erforschen und auch Wildtiere entdecken. Biologisches Wissen wird dabei spielerisch vermittelt. So wird etwa ein kleines Stück Wiese ganz genau untersucht, ein Baum kennengelernt, von der Wurzel zum Blatt. Wir betreuen ein Gemüsebeet und bauen selber Gemüse und Kräuter an, das wir auch gemeinsam verarbeiten und essen.

Vorschulförderprogramm

Die Aktivitäten richten sich in ihrer Art immer an verschiedene Alters- und Entwicklungsstufen um allen Kindern gerecht zu werden. Sie werden dem Entwicklungsniveau der Kinder angepasst immer schwieriger und komplexer zu bewältigen.

Unsere Kinder im verpflichtenden Kindergartenjahr werden einerseits im normalen Gruppenalltag gefördert: sich allein an und auszuziehen, den Jüngeren zu helfen, Schneiden und Masche binden lernen. Die Baldschulkinder haben aber auch ein eigenes Regal mit anspruchsvollen Brettspielen und Vorschulblättern. Es gibt eigene Bewegungseinheiten mit Zielsetzungen wie Orientierung im Raum (oben, unten, links, rechts, hinten, vorne…), Schwierige Regeln verstehen und umsetzen können, Motorische Fähigkeiten vertiefen und weiterentwickeln.

Da der Verein Sowiedu nun auch eine Schule betreibt gibt es verschränkte Projekte mit der Lernwerkstatt Sowiedu und den Kindern im verpflichtenden Kindergartenjahr.

Entwicklungsscreening

Beachtung und Achtung der kindlichen Entwicklung ist ein wichtiger Teil der pädagogischen Arbeit. Entwicklungsscreening beinhaltet Beobachtung und Dokumentation von: Emotionale Entwicklung und Sozialverhalten, Kognitives Lernen, Spielverhalten, Grob- und Feinmotorik, Graphomotorik, Sprache, Musische Entwicklung und Wahrnehmung.

Die Pädagogen machen den Kindern konkrete pädagogische Angebote mithilfe der gemachten Beobachtungen, d.h. sie sorgen für eine vorbereitete Umgebung, die das jeweilige Kind in seiner Entwicklung braucht und fördert. Weiters werden Gespräche mit den Eltern angeboten, um eine optimale Förderung der Kinder sicherzustellen.


Die Kindergruppe Sowiedu – Schwalbengruppe

Die PädagogInnen bringen zusätzlich zum grundlegenden Konzept von Sowiedu immer ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten ein, dadurch ergeben sich Schwerpunkte, die sich immer wieder mal verändern können. Hierin werden sie vom Verein Sowiedu ermutigt, da das was man mit viel Freude macht. immer besonders förderlich ist für die Kinder.

Der Verein und die erste Kindergruppe wurden wurde 2011 gegründet. Die Schwalbengruppe betreut bis zu 14 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. Im Moment besteht hier aufgrund der PädagogInnen ein Schwerpunkt Englisch (Native Speaker Hannah), Umweltbildung (Biologin Anna) und Bewegung (Kinderjogalehrerin Lena). Im Februar 2020 übersiedelte die Eulengruppe in die Knöllgasse 5, wo sie seitdem Schwalbengruppe heisst.


Kosten

Einschreibgebühr (einmalig)EUR 150,-
Kaution (wird rückerstattet)EUR 170,-
Monatlicher Elternbeitrag (12x pro Jahr)
Ganztags (40 Stunden pro Woche)
EUR 235,-
Monatlicher Elternbeitrag (12x pro Jahr)
Teilzeit (26-39 Stunden pro Woche)
EUR 230,-
Monatlicher Elternbeitrag (12x pro Jahr)
Halbtags (16-25 Stunden pro Woche)
EUR 225,-
Monatlicher Kochdienstindividuell

Öffnungszeiten

08:00 – 16:30 Uhr (Montags bis Freitags)


Der Aufnahmeprozess

Bitte kontaktiere uns wenn du Interesse an einem Betreuungsplatz hast. Wir setzen uns dann so schnell wie möglich mit dir in Verbindung.

Gerne stellen wir dir dann die Kindergruppe in einem ersten Informationsgespräch vor. Damit ihr einen sehr ehrlichen und direkten Einblick in den Alltag bekommt, führen diese Gespräche meist bestehende Eltern durch.

In einem zweiten Schritt bitten wir dich und dein Kind einen Vormittag lang die Gruppe zu besuchen. Hier lernt ihr bereits die anderen Kinder kennen, die BetreuerInnen, und den den Alltag in der Gruppe.

Solltet ihr anschließend den Platz gerne haben wollen, entscheiden die BetreuerInnen gemeinsam mit der Leitung, ob wir euch den Platz verbindlich anbieten.

Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir leider nicht immer genügend Plätze frei. Wir führen aber eine Warteliste, und verständigen dich gerne falls ein Platz frei wird. Es passiert immer wieder, dass vereinzelt Plätze frei werden.


Qualitätssicherung

Der Verein Sowiedu ist ein Mitgliedsverein des Vereins Wiener Kindergruppen, einer Trägerorganisation zu der sich über 80 Kindergruppen, Horte und Kindergärten zusammengeschlossen haben, um eine gemeinsame Vision und Leitbild im Sinne einer qualitativ hochwertigen pädagogischen Kinderbetreuung zu vertreten. Mehr Informationen zu den Zielen des Vereins Wiener Kindergruppen findest du hier.


Standort und Anfahrt

Die Kindergruppe Sowiedu Schwalbengruppe befindet sich in der Nähe des Matzleinsdorferplatz im 10. Bezirk. Wir sind bequem mit der Straßenbahnlinie 6 und 1, sowie der Buslinie 7A direkt, oder in 5 Gehminuten vom Matzleinsdorferplatz erreichbar.

Adresse: Knöllgasse 5, 1100 Wien

Adresse Schwalbengruppe: Knöllgasse 5, 1100 Wien